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Bundesamt für Stahlenschutz

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Was wird aus der Asse?

Sicherheit für die kommenden Generationen

Datum
11.09.2009

Um Gefahren für Mensch und Umwelt heute und auch in ferner Zukunft auszuschließen, bereitet das Bundesamt für Strahlenschutz die Stilllegung des Endlagers Asse vor. Dazu prüft es drei verschiedenen Möglichkeiten, wie sich die Asse sicher stilllegen lässt.

Eine Möglichkeit ist, die Abfälle aus der Schachtanlage zu holen und anderswo einzulagern. Eine andere Möglichkeit sieht vor, in einem tieferen Teil des Salzstocks neue Hohlräume zu schaffen und die Abfälle dorthin umzulagern. Die dritte Möglichkeit besteht darin, die Hohlräume in dem Bergwerk vollständig mit Beton zu verfüllen.

Das BfS trifft die Entscheidung für eine dieser Möglichkeiten unter Beteiligung der Öffentlichkeit in einem ergebnisoffenen und nachvollziehbaren Verfahren. Die gewählte Stilllegungsoption muss in einem Planfeststellungsverfahren von der zuständigen Behörde, dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz, genehmigt werden. Dafür muss das BfS zahlreiche Nachweise erbringen, die die Sicherheit der gewählten Stilllegungsoption belegen.

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