Die drei Optionen
Das BfS hat im Rahmen eines sogenannten Optionenvergleichs drei verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie sich die Asse sicher stilllegen lässt.
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Bei einer Rückholung der Abfälle aus dem Bergwerk müssten diese ganz oder teilweise geborgen und nach über Tage transportiert werden. Die Bergung der Abfallbehälter würde überwiegend mannlos, das heißt mit ferngesteuerten Geräten erfolgen.
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Bei einer Umlagerung der Abfälle müssten diese ganz oder teilweise geborgen und in tiefer gelegene Bereiche des Salzstocks verbracht werden. Mit neuen Schächten müsste das Bergwerk um mehrere hundert Meter in die Tiefe erweitert werden. Neue Einlagerungskammern würden aufgefahren.
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Bei dem Konzept der Vollverfüllung blieben die Abfälle am derzeitigen Ort. Vorhandene Resthohlräume in den Einlagerungskammern würden mit einem Mörtel verfüllt, der die Löslichkeit von radioaktiven Stoffen begrenzt. Nach der Verfüllung würden die Einlagerungskammern mit Barrierebauwerken eingekapselt.
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