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Asse II (Link zur Startseite)

Weitere Messwerte und Berichte

Ergebnisse der Trinkwasseruntersuchungen in Kissenbrück

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat das Trinkwasser der Gemeinde Kissenbrück von Anfang 2009 bis Ende 2011 auf Wunsch der Gemeinde monatlich auf Radionuklide aus der nahe gelegenen Schachtanlage Asse II überprüft. Den Ergebnissen zufolge enthält das Trinkwasser der Gemeinde Kissenbrück keine Radionuklide aus der Schachtanlage Asse II.

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Messwerte abtransportierter Zutrittswässer

Aus dem Nebengebirge rund um den Salzstock der Asse dringen salzhaltige Zutrittswässer in die Schachtanlage ein. Solange sie in der Grube verbleiben, nehmen sie Tritium aus der Grubenluft auf. Um dies zu vermeiden, werden die Zutrittswässer auf der 658-Meter-Sohle aufgefangen und in höhere Schachtbereiche gepumpt.

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Zusätzliche Umgebungsüberwachung: Berichte der LUFA

In ihren Jahresberichten stellen die landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Nord-West und die Bezirksstelle Braunschweig der Landwirtschaftskammer Niedersachsen die Ergebnisse der zusätzlichen Umgebungsüberwachung im Bereich des Endlagers Asse vor.

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Keine erhöhten radioaktiven Belastungen im Umfeld der Asse

Im Umkreis der Schachtanlage Asse im Landkreis Wolfenbüttel gibt es keine erhöhten radioaktiven Belastungen. Das geht aus einem Zwischenbericht hervor, den die landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Nord-West und die Bezirksstelle Braunschweig der Landwirtschaftskammer Niedersachsen vorgelegt haben.

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